Testdatei-Generator — Dummy-Datei in beliebiger Größe erstellen

Erzeuge in deinem Browser eine Dummy-Datei in exakt jeder Größe – 1 KB bis 2 GB, Zufallsbytes, Text, CSV oder JSON.

Ungünstigster Fall für Transferkompression – der ehrlichste Test eines reinen Upload-Limits.
Deine Datei ist genau 10.000.000 Bytes groß (10.00 MB dezimal, 9.54 MiB binär).
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Du brauchst eine Datei in einem Format, das wir hier nicht erzeugen? Wir bieten kostenlose Beispieldateien in 67 Formaten an – Bilder, Video, Audio, Dokumente, Archive und Daten.

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Dieser kostenlose Testdatei-Generator erstellt eine Dummy-Datei in exakt der Größe, die du angibst – 1 KB, 10 MB, 100 MB, 1 GB – und lädt sie direkt aus deinem Browser herunter. Nichts wird hochgeladen und nichts gespeichert: Die Bytes entstehen im Arbeitsspeicher deines eigenen Rechners, eine 500-MB-Datei kostet dich also keine Bandbreite und verrät nichts darüber, was du testest.

Genau darum geht es: Exaktheit. Fordere 10 MB an, und du bekommst 10.000.000 Byte, nicht „ungefähr zehn Megabyte“. Das ist wichtig, wenn du ein Upload-Limit austestest, denn die spannende Frage ist fast immer, ob die Grenze inklusiv ist – erzeuge eine Datei knapp darunter und eine knapp darüber, und du weißt es in zwei Minuten.

Wähle den Inhalt passend zum Test. Zufallsbytes lassen sich nicht komprimieren und messen daher ein rohes Übertragungslimit ehrlich. Mit Nullen gefüllte Bytes schrumpfen beim Komprimieren auf fast nichts – so beweist du, dass gzip oder Brotli tatsächlich aktiv ist. Text, CSV und JSON entstehen als gültige, parsebare Dateien, sodass du sie durch einen Importer schicken kannst statt nur durch eine Größenprüfung.

So funktioniert’s

  1. Wähle eine gängige Größe aus den Chips oder gib eine beliebige Zahl ein und wähle die Einheit – dezimal KB/MB oder binär KiB/MiB.
  2. Wähle den Inhalt: Zufallsbytes für einen ehrlichen Übertragungstest, Text, CSV oder JSON, wenn etwas nachgelagert die Datei parsen muss.
  3. Gib der Datei einen Namen, wenn du einen bestimmten Namen in deinen Logs willst. Die richtige Endung wird automatisch ergänzt.
  4. Klicke auf „Erzeugen & herunterladen“. Die Datei entsteht im Arbeitsspeicher und wird von deinem Browser gespeichert – sie berührt nie einen Server.

Häufige Fragen

Wie erstelle ich eine 10-MB-Datei zum Testen?

Wähle die Vorlage 10 MB (oder gib 10 ein und wähle MB), wähle deinen Inhalt und klicke auf „Erzeugen & herunterladen“. Du bekommst eine Datei mit exakt 10.000.000 Byte. Misst dein System in binären Einheiten, wähle stattdessen MiB, dann bekommst du exakt 10.485.760 Byte.

Hat die Datei wirklich exakt die angeforderte Größe?

Ja. Jeder Inhaltstyp wird bytegenau auf die angegebene Größe geschrieben, auch die strukturierten – die JSON-Option füllt mit Leerraum zwischen den Tokens auf, damit die Datei bei beliebiger Größe gültig bleibt, und die CSV- und Text-Optionen enden mit einem Zeilenumbruch. Prüfe mit ls -l, wc -c oder deinem Dateimanager, und die Zahl stimmt überein.

Wie groß darf die erzeugte Datei maximal sein?

Zwei Gigabyte – dort können die meisten Browser keinen einzelnen Blob mehr halten. Dateien über etwa 250 MB entstehen im Arbeitsspeicher und können auf einem Smartphone langsam sein oder fehlschlagen; Desktop-Browser kommen gut damit zurecht. Für alles Größere oder für echte Medienformate nimm stattdessen unsere fertigen Beispieldateien – sie werden gehostet und direkt heruntergeladen.

Wird die Datei irgendwohin hochgeladen?

Nein. Die Bytes werden in deinem Browser per JavaScript erzeugt und von deinem Browser gespeichert. Nichts wird an uns oder an andere gesendet – deshalb kannst du das Tool bedenkenlos in einem Firmennetzwerk nutzen oder wenn schon der Dateiname etwas über dein Projekt verraten würde.

Warum wird meine 1-MB-Datei als 0,95 MB angezeigt?

Dein Betriebssystem verwendet binäre Einheiten. Ein dezimales MB sind 1.000.000 Byte, ein binäres MiB 1.048.576 Byte, eine Datei mit 1.000.000 Byte wird also als 0,95 MiB angezeigt. Windows beschriftet binäre Einheiten als „MB“, daher kommt die Verwirrung. Wähle MiB im Einheitenmenü, wenn die Zahl in deinem Dateimanager mit deiner Eingabe übereinstimmen soll.

Darf ich diese Dateien kommerziell nutzen?

Ja. Die Dateien enthalten erzeugte Bytes und generische Platzhalterdaten – kein Urheberrecht Dritter, keine Makros, kein Tracking –, du kannst sie also in kommerziellen Produkten, Testsuiten und weitergegebenen Fixtures ohne Namensnennung verwenden.

Wofür man Testdateien nutzt

Upload-Limits sind der häufigste Grund. Jedes Formular, jede API und jeder Storage-Bucket hat eine maximale Anfragegröße, und die dokumentierte Zahl ist oft nicht die tatsächlich durchgesetzte – ein Limit von 10 MB in der Doku kann in der Webserver-Konfiguration 10 MiB und am vorgeschalteten Proxy 8 MB betragen. Dateien auf beiden Seiten des angegebenen Limits zu erzeugen, findet die echte Grenze schneller, als Konfigurationsdateien zu lesen.

Übertragungszeiten sind der zweite. Um den Durchsatz ehrlich zu messen, brauchst du nicht komprimierbare Daten, denn eine mit Nullen gefüllte Datei rauscht durch eine komprimierte Verbindung und sagt dir nichts über die Leitung. Genau dafür gibt es die Option mit Zufallsbytes.

Dann gibt es Tests für Parser und Importer – eine 200-MB-CSV zeigt dir, ob dein Import streamt oder die ganze Datei in den Speicher lädt –, Tests für Fortschrittsbalken und Timeouts, Prüfungen von Speicherkontingenten und die Überprüfung von Backups oder Synchronisation, bei denen du einfach Masse brauchst, die keine echten Kundendaten sind.

Dezimale vs. binäre Größen – und warum deine Datei falsch aussieht

Ein Kilobyte sind 1.000 Byte. Ein Kibibyte sind 1.024. Der Standard ist seit 1998 eindeutig, und fast niemand hält sich daran: macOS und Linux zeigen dezimale Größen an, Windows zeigt binäre Größen an, beschriftet sie aber mit KB und MB, und Speicherhersteller nutzen dezimale, weil die Zahl dann größer ist.

Praktisch ergibt das eine Lücke von 4,6 % im MB-Bereich, die im GB-Bereich auf 7,4 % wächst. Eine Datei, die du mit 100 MB (100.000.000 Byte) erzeugt hast, erscheint im Windows Explorer als 95,4 MB. Keine der beiden Zahlen ist falsch; sie zählen verschiedene Dinge. Dieses Tool bietet beide Einheitensysteme und zeigt immer die exakte Byte-Anzahl an – die einzige Angabe, die nie mehrdeutig ist.

Erzeugte Dateien vs. fertige Beispieldateien

Nutze diesen Generator, wenn die Größe zählt und das Format nicht: eine beliebige Byte-Anzahl, eine Datei, die du auf einen Upload-Endpunkt wirfst, eine große CSV für einen Importer. Er ist sofort verfügbar, privat und unbegrenzt.

Nimm eine fertige Beispieldatei, wenn das Format zählt – wenn du ein echtes JPEG mit EXIF-Daten brauchst, ein H.264-MP4, das ein Videoplayer tatsächlich dekodiert, ein gültiges PDF, ein echtes DOCX oder ein ZIP mit ordentlichem Central Directory. Die lassen sich nicht mit beliebigen Bytes fälschen, daher veröffentlichen wir sie als echte Dateien in 67 Formaten, jeweils mit veröffentlichtem SHA-256 und direktem Link.

Testdateien auf der Kommandozeile erzeugen

Wenn du lieber keinen Browser nutzt, sind die Entsprechungen kurz. Auf macOS oder Linux erstellt mkfile -n 10m test.bin sofort eine Sparse-Datei mit 10 MiB, dd if=/dev/urandom of=test.bin bs=1m count=10 schreibt 10 MiB echte Zufallsbytes, und head -c 10000000 /dev/urandom > test.bin liefert dir exakt dezimale 10 MB.

Unter Windows erstellt fsutil file createnew test.bin 10000000 aus einer Eingabeaufforderung mit Administratorrechten eine Datei mit 10.000.000 Byte. Beachte, dass so erstellte Sparse-Dateien fast keinen Speicherplatz belegen und sich beim Hochladen anders verhalten können als echte Daten – ein Grund, eine tatsächlich geschriebene Datei zu bevorzugen, wenn du einen Netzwerkpfad testest.

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